einfach lebendigwillkommenauf dem Wegvom 19.10.2011 - Vkg.
 






        Ich empfange,

        ich anerkenne,

        ich akzeptiere,

        ich verwandle...


Liebe spüren für mich, für den jetzigen Moment und den Ort, wo ich gerade bin - mich ganz in mir spüren, ganz in meinem Sein spüren - und dann aus ganzem Berührtsein und Liebe überfließen - das ist die echte Nahrung zum Leben und die beste Grundlage, um in Kontakt mit (dem) anderen zu sein.


Wirklich nähren können wir uns als Erwachsene nur selbst. Zu meinen, andere hätten uns Energie zu verschaffen und zu geben, ist ein Trugbild und Quelle für so viel an menschlicher Verstrickung, Manipulation, Gewalt.


Die größte Aufgabe des Erwachsenen, jeder Frau & jeden Mannes:
Sich kümmern um die -eigenen- Kinder. Und dabei
    an allererster Stelle
um  das jeweils eigene  "Innere Kind"


"Angst ist Nahrung für Bleiben im Verharren, nicht hin zu sehen, dass ist, was es ist und und wie es ist."


Mindestens 2 "Gewißheiten" im Leben:  "Alles ist vergänglich"  und
"Vergangenheit ist Geschichte,
               Zukunft ist Geheimnis,
          aber jeder Augenblick ist ein Geschenk
"


Die beiden Haupteinschränkungen (Kastrationen) beim Kind, das seine Ausdrucksfreiheit nicht wahrnehmen konnte und das nicht anerkannt und geliebt wurde sind Kraft und Liebe. Kraftmangel wird es daran hindern sich auszudrücken, sich das Recht zu geben und etwas zu wagen... Liebesmangel wird es ihm unmöglich machen zu empfangen, sein Herz zu öffnen, zu akzeptieren,....


Mancher Mensch mag nicht von mir berührt sein - viellleicht aus Angst, sein eigenes Leben würde "zu sehr" erschüttert,  ja vielleicht lehnt er mich bzw. das, was er in mir sieht, ganz ab oder für die-/denjenigen gibt es einfach wichtigeres. Es ist ihre/seine Freiheit, für sich zu wählen, ich akzeptiere das. Aber dieses Wählen sollte jeder nur für sich selbst tun - nicht für andere Erwachsene.


Wenn wir einen Weg gehen, mag es uns telweise als Umweg vorkommen. Doch beim Blick zurück, da ist der Weg stets gerade.



"Ich freu mich, dass du den Mut hast, dich für dich und
       für das Leben zu entscheiden - und dabei
mitfühlend, verletzlich und sensibel
.... zu bleiben"


"Ganz einfach lebendig all-ein sein" und danach
      auch mal   "ganz in Ge-danke-n"


"Jeder sieht, was du scheinst, aber nur wenige fühlen
            bewußt
, was du bist" 


"Traurigkeit darf sein und in diesem Ja steckt die Kraft, sie auszuhalten"


auch unbewußter Schmerz "auf die Welt" verursacht Niedergeschlagengheit, Gelähmtsein


die Wut (Du hast mir weh getan) als Türöffner nutzen zu können, um so den eigenen Schmerz zu sehen, anzuerkennen (ich habe Schmerz) und zu verwandeln, um so selbst Stück für Stück immer weiter ein wenig mehr zu heilen, sich zu reinigen........ lebendiger und klarer zu werden


Wenn nur einer liebt, ist es keine Beziehung unter gleichen, "es reicht auf Dauer nicht, wenn nur einer liebt"


An das "Wichtige im Leben" mich "gelegentlich" einfach immer wieder mal erinnern und dadurch dann gegebenenfalls auch noch zusätzliches entdecken


Atmen:  Herz erweckt  -  Kopf zerbrochen


Perfektion ist ein Tod, da fließt und verändert sich nichts mehr, Starrheit.



"Leben ist aussuchen" stimmt - und gleichzeitig stimmt
         "Leben ist anzunehmen, was gerade ist"

........emfpangen - schenken ........ handeln - nichthandeln ........ einbringen - einmischen ........ verweigern - einlassen ........ nichtwählen - wählen ........ all_ein - einsam ........ akzeptieren - ablehnen ........ Macht - Ohnmacht ........ Leben - Nebel ........ Lüge - Wahrheit ........ weiße Mäuse - schwarze Ratten ........ Beliebigkeit - Verläßlichkeit ........ Geheimnistuerei - Verschwiegenheit ........ Wahn - Wirklichkeit ........ Lehrer - leerer ........ Anmaßung - Respekt ........ Mutmaßen - Wissen ........ Projezieren - Sehen ........  be-nebel-tsein - bewußt-sein ........ Verdrängen - Erinnern ........ (H)heiliger - (H)heiler ........ Zwänge - Freiheit ........ Enge - Weite ........ Verstand - Bewußtsein ........
Schmerz - Scherz ........ Angst - Liebe ........

Der Weg ist immer, beides einzeln ganz zu verstehen, zu begreifen und dann in ein Ganzes überfließen zu lassen ("1+1=1") und sehen

"....Meditation bedeutet nur selten, zurückgezogen und still zu sein; vielmehr kann eine spontane und natürliche Praxis der Meditation unser unbewusstes Funktionieren in bewusste Aktion verändern. ...zur Meditation finden, damit wir unser menschliches und spirituelles Verständnis entwickeln können...."



Hier aufgeschrieben, die Gründe dazu sind viellerlei:
So hat das Schreiben hier einige Vorzüge, ich kann immer die Zeit zum Schreiben oder Nachlesen nehmen, wenn der Moment paßt und  jederfrau & jederman kann dies anschauen -wann und wo sie/er es möchte- oder es ebenso ganz lassen. Jeder kann immer mal wieder nachlesen, was ist denn da genau(er) - also gegen das Vergessen und für das besser Verstehen und für das Erinnern. Doch vor allem: Eigenes Schreiben kann mithelfen,
         eigene Klarheit für sich selbst
zu gewinnen.

Zudem: Dhyan Manish, eben einfach Manish, den ich heute für seine Arbeit und für sein Sein sehr schätze, dessen Totalität, wie er sie versteht, ich mit seiner Arbeit liebe, schenkt sinngemäß folgendes "Bild" als Tip fürs Leben: Jeder Mensch hat ein unsichtbares Buch, in das immerzu mit unsichtbarer Tinte seine Lebens-Überzeugungen geschrieben werden. Und viele andere Menschen versuchen, dort das ihre hinein zu schreiben, im großen Umfang geschieht dies in den Tagen der Kindheit und durch das Zuhause. Es ist wichtig, all dies fremde aus zu radieren und dann dort eigene Sätze bewußt hinein zu schreiben, selbst wenn das, was ich selbst dann in mein Buch schreibe, z.T. dem gleicht, was andere mir hineinschrieben. Mir gefällt dieses Bild sehr, es ist für mich ein sehr konstruktiver Umgang mit dem eigenen Sein. Und mitunter find ich es einfach gut, wie hier mit ganz sichtbarer Tinte zu schreiben.

Es ist auch eine Einladung zum miteinander
"sein & tun"
   -    wobei   an erster Stelle   bleibt:
    Es einfach selbst präsent zu leben
         ....erleben, durchleben, erfahren,
                       täglich zu praktizieren........

Vorbeugender Hinweis: Selbst wenn es wie auf diesen Seiten hier, um "einfach lebendig sein" geht, bin ich mir heute folgendem bewußt: Gerade im spirituellen Bereich kann ein Streben nach Recht haben/ nach Macht oder Energie der anderen haben wollen sehr undurchsichtig sein. Es kann sich zeitweise "gut" hinter einem scheinheiligen "was bin ich doch selbstlos und bescheiden" verstecken. Gut finde ich dann diesen Satz vor Augen zu haben:
           Wann immer du dich wissend bzw. mächtig fühlst,
     aber als Gegenmittel keine Liebe in dir hast, wird deine
Fähigkeit zu machen" anderen zur Katastrophe.

Dank: Mit echten Danksagungen ist das so eine Sache, ist eine Person, sind einzelne -Personen- heraus zu greifen....? Im Augenblick stimmt für mich:
Der Existenz sei Dank, so leben und lieben zu fühlen. .......
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   Für mich hifreiche / wichtige spirituellen Begleiter /Lehrer ab 2000 waren u.a.:

Dhyan Manish - Neben seiner  Sichtweise der emotionalen Zysten
                          und seiner Sichtweise der 8 Chakren schätze ich insbesondere
               sein Credo  "Lieben ist Empfangen" als Grundüberzeugung zum Leben.
Wobei ich dabei u.a. empfinde:
"Lieben ist Empfangen", drei leicht geschriebene Worte - aber deren Tiefe zu verstehen und dies dann auch wirklich zu leben, dafür bedarf es viel......

         
Mitte 2006 begann meine "Arbeit" bei bzw. mit Manish.....
Aus Freude daran habe ich u.a. in 2008 die Internetseite "einfachlebendig.de" ("L=E")  kreiert und in den Folgejahren allein gestaltet, recherchiert und betreut.....


Ursula  Lyon   -  u.a. Yogalehrerausbilderin und Buddhismus-Lehrende
                           (vgl. auch ggf:   pdf-Datei rd.1,94 MB groß)
          In 2000 begann meine "Arbeit" bei bzw. mit Ursula..... Metta-Meditation, Vipassana-Meditation, Sampada Yoga.....

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........ von "im Fluss sein" zum "(selbst) Fluss sein" ....
.... mit Konzentration auf das eigene Tun........
          ....  Ichglänze jenseitsvoneinsbissechs  ....
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